Aktuelles & Berichte

Montag, 23. Januar 2017AllgemeinesBürgerservice

INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR SEISMIK-MESSUNG DER WIEN ENERGIE IN GROß-ENZERSDORF

Die Wien Energie wird Ende Februar bis Ende März 2017 zur Erkundung der Potentiale für umweltfreundliche Wärme aus tiefliegenden Heißwasservorkommen Seismik-Messungen in Groß-Enzersdorf durchführen. Wien Energie lädt daher alle interessierten Bürger und Bürgerinnen ein, sich am

Mittwoch, den 15. Februar 2017 von 17 bis 20 Uhr

im Stadtsaal von Groß-Enzersdorf über dieses Thema zu informieren.

Projekt-Folder: http://www.geotiefwien.at/media/files/2017/geotief_folder_203443.pdf

Forschungsprojekt GeoTief Wien untersucht den geologischen Untergrund Wiens
Erkundung des Potenzials für erneuerbare Wärme

(Wien, am 23.01.2017) – Mit GeoTief Wien startet ein Energie-Forschungsprojekt zur Vermessung der Geologie im östlichen Raum Wiens. Es geht dabei um die wissenschaftliche Erkundung der Potenziale für umweltfreundliche Wärme aus tiefliegenden Heißwasservorkommen. Dazu finden 2D Seismik Messungen im ersten Schritt im Februar/März 2017 statt.

 

Breit aufgestelltes wissenschaftliches Projekt

Das Forschungsprojekt wird von Wien Energie koordiniert und gemeinsam mit den Projektpartnern Geologische Bundesanstalt, Geo5, Heinemann Oil (HOL), Montanuniversität Leoben, OMV, RAG, Universität Salzburg, Universität Wien und der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) durchgeführt. Der wesentliche Kern des Projekts ist die Umsetzung von seismischen Messungen im Februar und März 2017 sowie in den Wintermonaten 2017/18. Wien Energie finanziert das Forschungsprojekt aus vorhandenen internen Forschungsmitteln. Die Kosten belaufen sich bis zum Jahr 2020 auf insgesamt 5 Mio. Euro. Darüber hinaus ist eine Teilfinanzierung des Vorhabens aus nationalen Forschungsmitteln vorgesehen.

 

„Klimaschutz ist eine der größten und wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Wärme spielt dabei eine wesentliche Rolle. Wien heizt bereits heute sehr umweltfreundlich und möchte sich noch weiter verbessern. Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es große Heißwasservorkommen in tiefen Erdschichten im Osten Wiens, die für Wärme genutzt werden könnten. Das lassen bisherige Daten und Fakten vermuten“, erklärt Karl Gruber, technischer Geschäftsführer von Wien Energie. „Um das aber genau zu wissen, erforscht das Projekt GeoTief Wien nun erstmals umfassend den geologischen Untergrund im Osten Wiens.“

 

Transparente Kommunikation

Der gesamte Prozess läuft für die Öffentlichkeit transparent ab, und die interessierte Bevölkerung wird vor Ort informiert und eingebunden. So können AnrainerInnen am 18. Februar vor dem Technologiezentrum Seestadt erleben, wie Messfahrzeuge und Messgeräte eingesetzt werden, und sich genau über das Projekt informieren. Um die Umwelt besonders zu schonen, wird ausschließlich in den Wintermonaten gemessen. Die 2D-Seismik-Messungen, die auf zwei Fahrrouten im Februar/März 2017 stattfinden, werden im  22. Wiener Gemeindebezirk sowie im Bereich der Gemeinden Raasdorf und Groß-Enzersdorf durchgeführt (Genaue Informationen dazu auf www.geotiefwien.at).

 

Seismische Messungen an der Erdoberfläche

Seismische Messungen werden seit Jahrzehnten überall auf der Welt durchgeführt, um die geologischen Strukturen und Gesteinsschichten im Untergrund zu erkunden. Mit Seismik-Messungen kann der Untergrund wie mit einem Echolot untersucht werden. Die Messungen finden ausschließlich an der Erdoberfläche statt. Entlang von Straßen und Wegen werden Schwingungen in die Tiefe gesandt. Das Signal wird im Untergrund reflektiert und von Sensoren, die in der Nähe der Messfahrzeuge ausgelegt sind, aufgezeichnet. Mit der Seismik kann ein Abbild des Untergrunds erstellt werden, welches Informationen über die Lage und die Mächtigkeit von potentiellen wasserführenden Gesteinsschichten im Untergrund liefert. Die Ergebnisse werden mit modernster Rechnertechnik und dem Fachwissen von ExpertInnen wissenschaftlich ausgewertet und mit bisher bekannten Daten zusammengeführt. Es entsteht so ein sehr genaues Abbild der geologischen Schichten im vermessenen Gebiet. Als Ausgangsbasis der Messungen dienen unter anderem die Daten und Erkenntnisse der OMV aus der Kohlenwasserstoffexploration. 

 

Vorbild Stadt München

GeoTief Wien konnte die Planungen auf Basis eines großen Erfahrungsschatzes aus anderen Projekten durchführen. „Wir haben in München ab Herbst 2015 ebenfalls seismische Messungen zur Erhebung des Geothermiepotenzials mit positiven Ergebnissen durchgeführt und sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Diese geben wir nun an GeoTief Wien weiter und stehen dem Projektteam beratend zur Seite“, so Dr. Christian Hecht, Geologe und Projektleiter Geothermie bei den Stadtwerken München und Mitglied des Projektbeirates für GeoTief Wien.

 

„Wir wissen dann, ob es im östlichen Wiener Raum echte Potenziale für grüne Wärme aus Geothermie gibt und können auf dieser gesicherten Basis entscheiden, ob künftige Investitionen in Geothermie strategisch, finanziell und im Sinne der nachhaltigen Wärmeversorgung Wiens sinnvoll sind“, so Karl Gruber abschließend.

 

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie im Internet unter www.geotiefwien.at

 

Über GeoTief Wien

GeoTief Wien ist ein Energie-Forschungsprojekt von Wien Energie gemeinsam mit Geologische Bundesanstalt, Geo5, HOL, Montanuniversität Leoben, OMV, RAG, Universität Salzburg, Universität Wien und ZAMG. Dabei geht es um die wissenschaftlich untermauerte und auf dem höchsten Stand der Technik durchgeführte Erforschung und Vermessung der Geologie im östlichen Raum Wiens. Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „Energieforschungsprogramm 2016“ durchgeführt.

 

 

Für Rückfragen:

Boris Kaspar

Unternehmenssprecher Wien Energie
Tel.: +43 (0)1 4004 DW 74201 I Mobil: +43 (0)664 623 11 94 

E-Mail: boris.kaspar@wienenergie.at

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Donnerstag, 19. Januar 2017Allgemeines

Reger Andrang bei Präsentation der Pläne zur B3 Umfahrung

Von li. nach re.: Ing. Herbert Svec, Bürgermeister Tomsic, DI Dr. Michael Plazer, OV Herbert Eigner, Mag. Karl Mitterer; Foto: Prof. Dr. Slad

Auf Einladung von Bürgermeister Hubert Tomsic fanden sich über 200 interessierte BürgerInnen im Stadtsaal zur Vorpräsentation der Pläne für die B 3 Umfahrung von Groß-Enzersdorf ein. Experten des Land NÖ und des Gebietsbauamtes Wolkersdorf stellten diverse Auswahlvarianten für die B3 Umfahrung vor und beantworteten die Fragen der Besucher.Bürgermeister Tomsic wundert sich nicht über den regen Zustrom zu dieser Veranstaltung: „Die geplante Umfahrung ist für Groß-Enzersdorf fast so etwas wie ein Jahrhundertprojekt, denn es ist die Chance den Durchzugsverkehr aus der Stadt hinauszubekommen. Die Grundsatzideen dazu sind präsentiert worden, Änderungen noch möglich und gemeinsam mit den Bürgern werden wir den bestmöglichen Trassenverlauf finden um Groß-Enzersdorf verkehrstechnisch zu entlasten“, so der Bürgermeister.

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Freitag, 23. Dezember 2016Allgemeines

Informationsveranstaltung zum Donauhochwasserschutzdamm am 24. Jänner 2017

Die via donau Österreichische Wasserstraßen Ges.m.b.H. lädt zur Informationsveranstaltung mit Podiumsdiskussion über die

Dammsanierung des Donauhochwasserschutzdamm

am

24. Jänner 2017

um 18 Uhr

in der Maierhofhalle in Orth an der Donau

 Die via donau informiert über den Istzustand des Projektes und gibt eine Vorschau auf die weiteren Arbeitsschritte 

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Mittwoch, 21. Dezember 2016AllgemeinesKultur

Wichtige Information zum Neujahrskonzert - Beginn 19 Uhr

Der Veranstalter gibt bekannt, dass auf einigen Tickets, die vor dem 21. Dezember 2016 verkauft wurden eine falsche Beginnzeit angegeben ist!

!! Der Beginn ist um 19 Uhr !! 

Neujahrskonzert am 5. Jänner 2017 um 19 Uhr im Stadtsaal

Konstantin Ilievsky und die Sinfonietta dell´arte

Martin Sommerlechner "Sachen zum Lachen"

Tickets: Stadtgemeinde, Buchhandlung Alexowsky Vorverkauf: 17.-, Abendkasse 19.-

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Mittwoch, 07. Dezember 2016Bürgerservice

Notarzt-Stützpunkt in Groß-Enzersdorf bleibt erhalten

Notarzt-Stützpunkt in Groß-Enzersdorf bleibt erhalten

Bürgermeister Hubert Tomsic freut sich, dass der Notarzt-Stützpunkt in Groß-Enzersdorf erhalten bleibt und so die notärztliche Rundumversorgung an 365 Tagen im Jahr für die Stadt und die umliegenden Gemeinden gesichert ist.

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Montag, 05. Dezember 2016AllgemeinesBürgerservice

Ergebnis der Bundespräsidentenwahl vom 4. Dezember 2016 Stadtgemeinde Groß-Enzersdorf

Ergebnis der Bundespräsidentenwahl vom 4. Dezember 2016 Stadtgemeinde Groß-Enzersdorf

Montag, 05. Dezember 2016AllgemeinesSchule

NMS-Turnsaal wieder fit für neues Schuljahr

NMS-Turnsaal wieder fit für neues Schuljahr

„Bewegung ist wichtig für Geist und Körper, deshalb ist ein Turnsaal auch einer der wichtigsten Räume einer Schule“

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Montag, 28. November 2016Allgemeines

Groß-Enzersdorfer Adventmarkt eröffnet

 Im Bild von li. nach re.: STR Michael Rauscher, GR René Hefler, GR Liliane Sanaa, Bürgermeister Hubert Tomsic, Vizebürgermeisterin Monika Obereigner-Sivec, STR René Azinger, STR Martin Sommerlechner und STR Andreas Vanek.

Grosser Besucherandrang am Eröffnungstag

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